In dieser Woche wird in Brasilien die Agrarmarktforschung der Länder Amerikas thematisiert / Copyright: Agência Brasil
In dieser Woche wird in der brasilianischen Hauptstadt Brasília  die Agrarmarktforschung der Länder Amerikas thematisiert / Copyright: Agência Brasil

In dieser Woche wird in der brasilianischen Hauptstadt Brasília die Agrarmarktforschung der Länder Amerikas thematisiert / Copyright: Agência Brasil

Brasilien ist vom 05. bis zum 07. November Gastgeber der Organisation der amerikanischen Marktinformationen OIMA (Organização de Informações de Mercado das Américas), bei der 33 Länder zusammenkommen. Die OIMA ist eine Art Netzwerk von Regierungsinstitutionen, mit dem Ziel, Daten über die Märkte im Bereich Landwirtschaft zu sammeln, um bei der Aufstellung öffentlicher politischer Maßnahmen den Mitgliedsländern nützlich zu sein. Die diesjährige Tagung in der brasilianischen Hauptstadt Brasília, die in ihre 13. Auflage geht, wird Informationen zu den Agrarmärkten der G20 (20 größten Wirtschaftsmächte weltweit) und zu den Vereinigten Staaten präsentieren. Sie wird geleitet vom Nationalen Versorgungsverband CONAB (Companhia Nacional de Abastecimento).

Das brasilianische Landwirtschafts- und das Versorgungsministerium werden auch Präsentationen bezüglich der Ernährungssicherheit, der Familienlandwirtschaft und den Außenhandel vortragen. Gestern (03.11.) gab es bereits im Voraus eine Präsentation der US-Landwirtschaftsabteilung für den CONAB und für weitere Institutionen der Agrarmarktforschung über die Forschungsvorgänge in den USA. Laut Terry Long, Leiter des Bereiches Marktinformationen über Obst und Gemüse, sei der Dialog zwischen den Ländern wichtig für die Vertrauenswürdigkeit der Daten. „Alle Länder Amerikas arbeiten hier gemeinsam, um die Transparenz des Marktes zu verbessern. Der andere Aspekt ist der bilaterale, der Austausch, den wir mit Brasilien stärken wollen“, kommentierte Long. (ds)