Das Weltwirtschaftsforum fand in der vergangenen Woche in Davon (in der Schweiz) statt, an dem die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff teilnahm / Copyright: World Economic Forum
Das Weltwirtschaftsforum fand in der vergangenen Woche in Davos (in der Schweiz) statt, an dem die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff teilnahm / Copyright: World Economic Forum

Das Weltwirtschaftsforum fand in der vergangenen Woche in Davos (in der Schweiz) statt, an dem die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff teilnahm. / Copyright: World Economic Forum

Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff sprach am vergangenen Freitag (24.01.) auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos über die Möglichkeiten Brasiliens, die sich ausländischen Investoren eröffnen. Das Land sei offen für Partnerschafften und biete eine der breitesten Paletten an Geschäftsmöglichkeiten. Dilma Rousseff nahm zum ersten Mal an der Veranstaltung teil, die jährlich in den Schweizer Alpen stattfindet.

Rousseff berichtete weiterhin, dass Brasilien ausländische Investitionen immer gern angenommen habe und derzeit an Programmen arbeite, ausländische Investitionen zu fördern. „Brasilien braucht und möchte Partnerschaften mit privaten Investitionen auf nationaler und internationaler Ebene“, so die Präsidentin.

Bezüglich des internationalen Handels sagte Rousseff, dass die Länder die Tatsache anerkennen müssten, dass der Handel eine wichtige Rolle bei der Erholung der weltweiten Wirtschaft spiele. Dabei entwickele sich eine ganz neue Tendenz des Handels, die zum Wirtschaftswachstum beitrage: Immer stärker fokussiere man den Handel mit Entwicklungsländern. Auf lange Sicht investiere man in die Bildung und die Steigerung der Produktivität. Die Präsidentin erhofft sich dadurch, noch besser aus der internationalen Krise herauszukommen. (ds)