Präsidentin Dilma Rousseff neben dem ehemaligen Präsidenten Fernando Henrique Cardoso und Gouverneuren der Bundesstaaten / Copyright: Agência Brasil

Präsidentin Dilma Rousseff neben dem ehemaligen Präsidenten Fernando Henrique Cardoso und Gouverneuren der Bundesstaaten / Copyright: Agência Brasil

Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff sagte gestern (18.08.) in São Paulo, dass die beste Art, sich vor der weltweiten Wirtschaftskrise zu schützen, die Bekämpfung der Armut in Brasilien sei. Damit würde das Land gestärkt werden und gut darauf vorbereitet sein, den internationalen Schwankungen entgegenzutreten.

Gestern stellte Rousseff in São Paulo die Maßnahmen des Plans „Brasilien ohne Elend“ (Plano Brasil sem Miséria) für den Südosten vor. Anwesend waren auch der ehemalige Präsident Fernando Henrique Cardoso, die Gouverneure der Bundesstatten São Paulo, Geraldo Alckmin, Minas Gerais, Antonio Anastasia, Rio de Janeiro, Sérgio Cabral, und Espírito Santo, Renato Casagrande.

In ihrem Diskurs stellte Rousseff noch einmal heraus, wie wichtig dieses Programm für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sei. Des Weiteren gäbe es Programme, die ebenso zum Erreichen dieses Ziels beitragen und parallel zum Plan „Brasilien ohne Elend“ laufen würden. Ein Beispiel sei der Plan „Größeres Brasilien“ (Plano Brasil Maior), der anvisiere, die brasilianische Industrie zu stärken und das Schaffen von qualitativen Arbeitsplätzen mit sich führe. (ds)