„Die brasilianische Zentralbank hält die Zeit noch nicht für gekommen, die Devisenmarkteingriffe zu beenden. In der vergangenen Woche hatte der Brasilianische Real zum US-Dollar nachgegeben und befindet sich auf dem niedrigsten Stand seit 2009. Doch trotz der leichten Entspannung sei es noch zu früh, die Steuer auf Finanztransaktionen abzuschaffen, sagte der Präsident der Zentralbank, Alexandre Tombini, in einem Interview mit dem lokalen TV-Sender O Globo. „Wir arbeiten weiter mit dem gleichen Schema“, fügte er hinzu. Mit der Abgabe versucht Brasilien, den Zustrom des Geldes aus den USA und Europa einzudämmen, das dort in Folge der ultralockeren Geldpolitik reichlich vorhanden ist.“ (wallstreetjournal.de)

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