Brasilianisches Zuckerrohr: Die Hoffnungen der Branche ruhen auf der Forschung

17.08.2012 | Brasilien in anderen Medien |

„Während die Produktionskosten steigen, sinkt die Produktivität der Zuckerrohrplantagen in Brasilien. Ein Technologiesprung könnte der Branche helfen.

Hinter einer Glasscheibe sitzen zwei Laborantinnen und hantieren mit Pinzetten. Vorsichtig zupfen sie die zarten Keimlinge auseinander und tauchen sie in nummerierte Reagenzgläser. Die sterilen Gänge und Räume, die wie das Szenario eines Science-Fiction-Films anmuten, gehören zur Forschungs- und Produktionsanlage von Syngenta. In Itápolis, im Herzen der Zuckerrohr-Anbaugebiete im Innern des Gliedstaats São Paulo, entwickelt das Basler Agrounternehmen eine Art Saatgut für Zuckerrohr. Aus einer Bank resistenter Pflanzen werden Klone gezüchtet. Sind die Halme nach 36 Monaten ausgewachsen, werden sie in kleine Zapfen zerteilt, mit einer Palette chemischer Produkte «geimpft» und angepackt.“ (NZZ Online)

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