„Pestizide satt: Was sich hinter dem brasilianischen Kaffeeanbau verbirgt.

Von den Wänden der winzigen Hütte in Conceiçao de Rio Verde im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais bröckelt die Farbe, aber immerhin haben Luisa und Paulo noch Möbel, auf denen sie sitzen können. Paulo ist 40 Jahre alt, aber gut stehen kann er nicht mehr. Er hat Parkinson.

Paulo hat auf Kaffeeplantagen gearbeitet. Mit elf Jahren, sagt er, habe er damit begonnen. Pause. Sein Gesicht bleibt starr. Dann erzählt er weiter. Vor einem halben Jahr brach er das erste Mal zusammen. Seitdem kann er nicht mehr hinaus. Für einen Arzt und Medikamente fehlt ihm oft das Geld.“ (Zeit Online)

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