„Der deutsche Anthropologe Martin Curi lebt in Rio de Janeiro und befasst sich mit dem brasilianischen Fußball. Er ist in zwei Jahren 30.000 Kilometer weit gereist, um alle zwölf WM-Städte zu besuchen. Ein Gespräch über niedrige Zuschauerzahlen, argentinische Fangesänge und Rassismus.

(…)

Sie sprechen verschiedene Problematiken des brasilianischen Fußballs an, unter anderem die niedrigen Zuschauerzahlen. Ist Fußball nicht das Wichtigste in Brasilien?
Es ist eine Katastrophe! Man erwartet hier mehr Fußballbegeisterung – so sagt es der Stereotyp. In Brasilien herrscht aber Zuschauermangel. Es kommt keine Stimmung auf. In Deutschland wird ein Stadion durchschnittlich von 40.000 Zuschauern besucht. Bei der Partie Vasco da Gama gegen Palmeiras (3:1) waren nur 2000 Leute im Stadion – und das in der ersten Liga!“ (11Freunde Online)

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