„Brasilien engagiert sich stark in Afrika – als Investor, Entwicklungshelfer und Financier. Das Land sieht sich aus historischen und geografischen Gründen als natürlicher Partner Afrikas.

Als der ehemalige brasilianische Präsident Luis Inácio Lula da Silva vor knapp einem Jahrzehnt Afrika – nach Lateinamerika – als wichtigstes Ziel der brasilianischen Aussenpolitik erklärte, hagelte es Kritik von allen Seiten. Die nach Europa und den USA orientierte Unternehmerschaft war entsetzt. Auch im Aussenministerium fühlten sich die Diplomaten durch die ihnen vorgegebene Strategie düpiert. Doch nach 20 neu eröffneten Botschaften, nach mehr als einem Dutzend Afrikareisen Lulas und seiner Nachfolgerin Dilma Rousseff kann sich die Bilanz sehen lassen.“ (NZZ Online)

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