„Ist es eine fliegende Untertasse? Ein Kreisel? Oder ein Opferkelch, der sich zum Himmel öffnet? Es lässt sich vieles in das futuristische Museum für zeitgenössische Kunst hineindeuten, das Oskar Niemeyer 1996 gebaut hat. Der Architekt verglich es mit einem weißen Vogel. Flügel hat er keine. Aber er schwebt: Mit ungeheurer Leichtigkeit erhebt sich die Betonschale über dem Wasser der Guanabara-Bucht. Auch wenn es in der Nachbarstadt Niterói steht und man erst mit dem Katamaran die Guanabara-Bucht durchqueren muss – das Museu de Arte Contemporânea ist ein Muss für jeden kulturinteressierten Rio-Besucher. Im Innern empfangen einen runde Räume mit geschwungenen Wänden, über die sich die Sammlung von Joao Sattamini mit Werken zeitgenössischer Künstler verteilt, durch die Panoramafenster fällt der atemberaubende Blick auf die Metropole auf der anderen Seite der Bucht.“ (Abendzeitung München Online)

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