Brasilien und Argentinien diskutieren über Verbesserungen im bilateralen Handel mit Autos. / Copyright: Agência Brasil
Brasilien und Argentinien diskutieren über Verbesserungen im bilateralen Handel mit Autos. / Copyright: Agência Brasil

Brasilien und Argentinien diskutieren über Verbesserungen im bilateralen Handel mit Autos. / Copyright: Agência Brasil

Brasilien und Argentinien haben eine neue Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, um über Möglichkeiten zur Intensivierung des Handels mit Autos zwischen den beiden Ländern zu diskutieren. Das gaben am vergangenen Dienstag (29.4) das Finanzministerium sowie das Ministerium für Entwicklung, Industrie und Außenhandel bekannt. Besprechungen sind bereits für den 6. und 7. Mai geplant. An diesen Terminen will die Arbeitsgruppe die Richtlinien und Ziele für einen verstärkten Handel in der Region definieren.

In einer offiziellen Mitteilung erklärten die Ministerien, dass eine Steigerung der Verkäufe im Automobilsektor den bilateralen Handel begünstige und eine produktive Integration fördere. „Angesichts der erzielten Einigung, haben sich die Regierungen von Brasilien und Argentinien auch verpflichtet, sich um einen reibungslosen Ablauf des bilateralen Handels zu bemühen, um den Export beider Seiten zu verstärken“, heißt es in dem Text.

Die Gründung der Arbeitsgruppe wurde nach einem etwa dreistündigen Treffen zwischen Unternehmern und Regierungsvertretern Brasiliens und Argentiniens im Finanzministerium verkündet. Neben den Handelszielen ging es bei dem Treffen auch um Finanzinstrumente zur Verstärkung des Exports von Autos. Hierzu wurde die Vorgehensweise aber noch nicht abschließend festgelegt. (ls)