„Brasilien will auf die Forderungen Moskaus eingehen und zukünftig garantieren, dass seine Fleischlieferungen nach Russland frei von Rückständen des Wachstumsförderers Ractopamin sind. Wie der Föderale Aufsichtsdienst für Tier- und Pflanzengesundheit (Rosselkhoznadzor) mitteilte, haben Vertreter des brasilianischen Landwirtschaftsministeriums Mitte Dezember entsprechende Absichten in einem Gespräch mit dem Leiter der Behörde, Sergej Dankwert, bekräftigt.

Die Entscheidung sei getroffen worden, obwohl Brasilien in der Codex-Alimentarius-Kommission der Vereinten Nationen im Sommer 2012 für die Festlegung eines Grenzwertes für Ractopamin-Rückstände gestimmt habe, bei dessen Unterschreitung eine Gesundheitsgefährdung nach wissenschaftlichem Kenntnisstand nicht gegeben sei.“ (Top Agrar Online)

Mehr bei Top Agrar Online