„Das Land mit den meisten Christen weltweit verzeichnet einen Schwund an Katholiken. Stattdessen haben Pfingstkirchen, die Wohlstand versprechen, großen Zulauf.

Ein Samstag im Juli in São Paulo: Die geschäftige Finanzmetropole ist Schauplatz eines der wohl größten christlichen Ereignisse aller Zeiten. Die brasilianischen Medien berichten von 1,2 Millionen Menschen laut Polizei, fünf Millionen sind es laut Veranstalter.

So weit so gut – Brasilianer sind gläubig und feiern gerne auf der Straße. Das mag ein nicht ganz unzutreffendes Klischee sein. Doch diesmal es sind keine Katholiken, die zum „Marsch für Jesus“ die Straßen bevölkern, sondern Protestanten, genauer: Angehörige von Pfingstkirchen.“ (Deutsche Welle Online)

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