„Nur in wenigen Ländern prallen die Interessen von Umweltschutz und Wirtschaftswachstum so scharf aufeinander wie in Brasilien. Die sechstgrößte Volkswirtschaft verdankt ihr Wachstum der vergangenen Jahre auch einer extensiven Landwirtschaft. Vor allem Sojafarmer, Zuckerrohranbauer und Viehzüchter schreien nach immer mehr Land. Zudem dürstet die Wirtschaft nach Energie. Im Amazonasgebiet werden Wasserkraftwerke gebaut. Beim Verkauf von Neuwagen gibt es immer neue Rekorde. Straßen werden durchs Land getrieben, Brücken gebaut. Brasilien stürmt mit Macht voran. Doch fragen sich Umweltschützer und Wissenschaftler zunehmend: Zu welchem Preis?“ (WELT Online)

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