„Nullwachstum und keine Aussicht auf Besserung? Von wegen. Brasilien hält das Modell aus öffentlichen Investitionen, Importbarrieren und Subventionen noch eine Zeitlang durch. Zumindest bis zur nächsten Krise.

An Brasilien scheiden sich derzeit die Geister. Durchlebt Südamerikas größte Volkswirtschaft nur eine Wachstumsdelle, die Präsidentin Dilma Rousseff wie auf dem Serviertablett – bitte zugreifen! – die Gelegenheit zu Strukturreformen schenkt? Oder markiert das Jahr 2012 das Ende des nicht gerade orthodox-marktwirtschaftlichen Versuchs, finanziert von Fiskus und Rohstoffexport die Nachfrage anzuschieben und das Land mit gigantischen Infrastrukturprojekten binnen weniger Jahrzehnte in eine Industrienation zu verwandeln?“ (Manager Magazin Online)

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