„Sein Vater war Maurer, er selbst verdiente sich das Studium der Rechte mit Gelegenheitsarbeiten, unter anderem als Setzer bei einer Zeitung. Heute ist Joaquim Barbosa einer der angesehensten Richter Brasiliens, für seine unbeugsame Haltung in den jüngsten Korruptionsprozessen gilt er vielen Menschen im Lande als Volksheld. Nach seinem Studium, das er nur an staatlichen Universitäten absolvierte, erhielt Barbosa ein Stipendium für einen Studienaufenthalt in Frankreich. Dort wurde er im Bereich öffentliches Recht promoviert. Später folgten Studienaufenthalte und Lehraufträge in den USA, England, Österreich und Deutschland. Barbosa spricht fließend Französisch, Englisch, Deutsch und Spanisch.“ (Welt Online)

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