Dilma preist die Finanzierung in die Bauarbeiten im öffentlichen Transportwesen. / Copyright: Mariordo/ Wikimedia
Dilma preist die Finanzierung in die Bauarbeiten im öffentlichen Transportwesen. / Copyright: Mariordo/ Wikimedia

Dilma preist die staatliche Finanzierung für die Bauarbeiten im öffentlichen Transportsektor. / Copyright: Mariordo/ Wikimedia

Unter ihrer Regierung habe sich das Verhältnis der brasilianischen Regierung zum städtischen Transportwesen grundlegend verändert, sagt Dilma Rousseff während der ihres Programms „Auf einen Kaffee mit der Präsidentin“, wie die Zeitung Valor Econômico schreibt. Bevor man in die Bauarbeiten für die Metro investierte, habe sich die brasilianische Regierung „die Hände gewachsen“ und gesagt „das ist nicht mein Problem“. So sei über viele, viele Jahre ohne staatliche Investitionen für den öffentlichen Transportsektor kein Geld in den Ausbau und den Erhalt der Metro geflossen. „Wir haben unsere Beziehung zum städtischen Transportsektor geändert und unterstützen jetzt die Staaten und Städte, weil allein können sie die nötigen Bauarbeiten nicht stemmen“, so Rousseff sinngemäß.

Wie Dilma erklärt, investiert die brasilianische Regierung 143 Milliarden Reias (circa 43,82 Milliarden Euro) in Bauarbeiten zur Verbesserung des öffentlichen Transportwesens in großen und kleinen Städten des Landes. Das Geld soll, nach Angaben der Präsidentin, in di Bauarbeiten unter anderem an der Metro, den städtischen Zügen, den Stadtbahnen sowie den Busspuren fließen. „Es sind insgesamt mehr als 3.500 Kilometer an Bauarbeiten für den öffentlichen Transportsektor. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir mit einer Finanzierung über 93 Milliarden Reais angefangen und haben diese Mittel in einem zweiten Schritt um mehr als 50 Milliarden Reais im Rahmen des Paktes zur Mobilität in der Stadt (Pacto da Mobilidada Urbana) erweitert, den ich im Juni vergangenen Jahres angestoßen habe“, berichtete Rousseff. (ls)