Die Arena das Dunas ist eines der neuen Stadien in Brasilien / Copyright: Wikimedia Creative Commons, Danilo Borges / Portal da Copa
Die Arena das Dunas ist eines der neuen Stadien in Brasilien / Copyright: Wikimedia Creative Commons, Danilo Borges / Portal da Copa

Die Arena das Dunas ist eines der neuen Stadien in Brasilien. / Copyright: Wikimedia Creative Commons, Danilo Borges / Portal da Copa

Nachdem die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff in der vergangenen Woche im Rahmen des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Davos mit FIFA-Chef Joseph Blatter gesprochen hat, zeigte sie sich in diesen Tagen optimistisch angesichts der Vorbereitungen auf die Fußballweltmeisterschaft in diesem Jahr. Sie ist sicher, dass Brasilien die notwendige Struktur für das sportliche Großereignis bis zum Beginn im Juni erbringen kann. Alle Maßnahmen laufen auf Hochtouren, erklärte sie.

Sie sagte nicht nur die Fertigstellung aller Fußballstadien zu, sondern ebenso die Beendigung aller Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur. Häfen, Flughäfen und der Nahverkehr würden perfekt auf die Besuchermassen vorbereitet sein. Außerdem sagte Rousseff, dass die brasilianische Bevölkerung nach der Weltmeisterschaft von infrastrukturellen Verbesserungsmaßnahmen profitieren werden, da diese langfristig geplant worden seien.

Die Präsidentin wies auch auf den gesellschaftlichen Stellenwert der FIFA-Weltmeisterschaft hin. Gerade in Brasilien, wo es weiterhin große Probleme mit Rassismus gebe, könne der Sport zur Einigung der Nation beitragen. Auch lobte die brasilianische Präsidentin den Einsatz der FIFA, den Frauenfußball zu unterstützen und so für die Gleichstellung der Geschlechter zu sorgen. Brasilien werde zukünftig auch in diesem Bereich mit gutem Beispiel vorangehen.

Dilma Rousseff äußerte sich zu den Vorbereitungen der Weltmeisterschaft im Rahmen der Eröffnungsfeier des Stadions Arena das Dunas (wörtlich: Dünenarena) im Bundesstaat Natal. (sg)