Laut Ministerium für Bergbau und Energie sei die Stromversorgung Brasiliens während der WM weitgehend gesichert / Copyright: Wikipedia, Creative Commons, Béria Lima
Laut Ministerium für Bergbau und Energie sei die Stromversorgung Brasiliens während der WM weitgehend gesichert / Copyright: Wikipedia, Creative Commons, Béria Lima

Laut Ministerium für Bergbau und Energie ist die Stromversorgung Brasiliens während der WM weitgehend gesichert. / Copyright: Wikipedia, Creative Commons, Béria Lima

Das brasilianische Ministerium für Bergbau und Energie (Ministério de Minas e Energia) hat am vergangenen Mittwoch (07.05.) darüber informiert, dass die Bauarbeiten am elektrischen System für die Fußball-WM weitgehend abgeschlossen sind. Laut Protokoll sind die prioritären Arbeiten beendet und es fehlen nur noch kleinere Projekte. Genau bedeutet das, dass von 158 Projekten der Nationalen Energieagentur ANEEL (Agência Nacional de Energia Elétrica) 100 beendet wurden. Mit dem Abschluss der restlichen Vorhaben rechnet man im Laufe dieses Monats.

Die FIFA forderte beispielsweise zwei zusätzliche Umspannstationen für Stadien sowie die Stärkung der Flughafensysteme und anderer wichtiger Ausstattungsmaterialien. Bei den noch laufendenden Baumaßnahmen handelt es sich laut Ministerium um solche, die die Zuverlässigkeit der elektrischen Systeme weiter steigern sollen. Darunter befindet sich die Versorgung der Stadien in Beira Rio, in Porto Alegre und in Manaus. Für diese Stadien stehen bisher zwei Stationen zur Verfügung.

Des Weiteren informierte das Ministerium darüber, dass für die WM eine spezielle Arbeitsgruppe gegründet wurde. Sie entwickelte Studien und Maßnahmen, um das Funktionieren der Systeme während der Veranstaltung zu garantieren, vor allem die Versorgung der Stadien und der Umgebung. (ds)