„Die amerikanische Notenbank löst mit ihrer aggressiven Politik weltweit Unruhe aus. Kritiker sehen darin den Versuch, den Wechselkurs des Dollar zu drücken. Das hilft der heimischen Export-Wirtschaft. Es setzt aber andere Länder unter Druck – und könnte Inflation in den USA auslösen.

Das böse Wort ist wieder in der Welt: „Währungskrieg“. Guido Mantega, Finanzminister Brasiliens, äußerte scharfe Kritik an der Politik des noch billigeren Geldes, die die amerikanische Notenbank Federal Reserve seit voriger Woche verfolgt. Diese Politik sei „protektionistisch“, sagte er in einem Interview der Financial Times. Sie werde Währungskriege provozieren mit potentiell verheerenden Folgen für den Rest der Welt.“ (Sueddeutsche.de)

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