„Über Brasilien sprechen und schreiben: Das heißt zuallererst, „die Klischees zu überwinden“, sagt Manuel da Costa Pinto. Er zitiert die immer wiederkehrenden Motive, die das Bild des lateinamerikanischen Landes bestimmen: „Karneval“, „Fußball“, aber auch „Gewalt und Armut“. An diesem Vormittag in Leipzig müht sich der Literaturkritiker nach Kräften, ein anderes Brasilien zu präsentieren. Der Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2013 kündigt sich an, will die Vielfalt und Lebendigkeit seiner Kultur zeigen, und das nicht nur in den wenigen Tagen der Messe vom 9. bis 13. Oktober.“ (Frankfurter Rundschau Online)

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