Dank Erdgasimporten soll der Energiebedarf in Brasilien vorerst gesichert werden. / Copyright: Wikimedia Commons, Vladimir Platonow, CC BY 3.0 br
Dank Erdgasimporten soll der Energiebedarf in Brasilien vorerst gesichert werden. / Copyright: Wikimedia Commons, Vladimir Platonow, CC BY 3.0 br

Dank Erdgasimporten soll der Energiebedarf in Brasilien vorerst gesichert werden. / Copyright: Wikimedia Commons, Vladimir Platonow, CC BY 3.0 br

Der Energiekonzern Petrobras hat an diesem Mittwoch (11.02) versichert, dass die Erhöhung des Importvolumens von flüssigem Erdgas (LNG) den Betrieb der Wärmekraftwerke und damit auch die Stromversorgung im gesamten Land garantieren wird.

In einer Mitteilung teilt der Konzern mit, dass es in 2014 seine führende Position auf dem Weltmarkt für flüssiges Erdgas festigen sowie insgesamt 115 Schiffsladungen an Treibstoff verkaufen konnte, was einen neuen Rekord in dieser Hinsicht für das Unternehmen bedeutete. Das entspricht einem durchschnittlichen Volumen von rund 20 Millionen Kubikmeter pro Tag (m³/ Tag) rückvergast aus den drei Rückvergasungsterminals in den Bundesstaaten Rio de Janeiro, Ceará und Bahia.

Der Bewertung von Petrobras zufolge spielten die Terminals eine fundamentale Rolle bei der Ausweitung des Angebots von Erdgas auf dem Markt. Das Unternehmen erklärte, es verfüge derzeit über eine Gesamtkapazität bei der Rückvergasung von 41 Millionen Kubikmetern pro Tag, wobei 20 Millionen Kubikmeter pro Tag auf das Terminal der Guanabara-Bucht (RJ) entfallen, 14 Millionen Kubikmeter pro Tag auf das Terminal in Bahia (BA) und sieben Millionen Kubikmeter pro Tag auf das Pecém-Terminal (EG). (ls)

Quelle: Agência Brasil