„Die Zeichen stehen nicht gut. Kaum jemand geht zurzeit davon aus, dass der Uno-Konferenz für nachhaltige Entwicklung, die kommende Woche in Rio de Janeiro beginnt, ein grosser Erfolg beschert sein wird. Die bisherigen Vorverhandlungen gestalteten sich schwierig. Quer durch die Gruppen von Industrie- und Entwicklungsländern verlaufen Interessenkonflikte. Nicole Werner von Alliance Sud, der Arbeitgemeinschaft verschiedener Schweizer Hilfswerke, befürchtet eine Blockierung der Verhandlungen: «Es herrscht eine Lagerrhetorik vor», sagt sie. «Stark wird zwischen <uns> und den <anderen> unterschieden. Das ist nicht konstruktiv.»“ (NZZ Online)

Mehr bei NZZ Online