„Eine Hitzewelle überrollt Brasilien. In Rio de Janeiro bleibt der Strom weg, selbst der internationalen Flughafen liegt zeitweise im Dunklen, die Klimaanlagen fallen immer wieder aus – und Brasilien debattiert, wer schuld ist.

Dass die Fußball-WM 2014 oder die Olympischen Spiele zwei Jahre später durch „apagão“, Stromausfall, beeinträchtigt werden, ist unwahrscheinlich, denn sie finden im brasilianischen Winter statt. Aber das unbeliebteste Lehnwort aus dem Englischen ist wieder mal „blecaute“, Blackout. Viele Brasilianer fragen sich, ob ihr Land wirklich fit ist für die Großereignisse. Denn allein seit September sind in Brasilien sechsmal die Lichter großflächig ausgegangen. Am 15. Dezember zum Beispiel lagen 12 der 26 Bundesstaaten bis zu zwei Stunden im Dunklen.“ (Stuttgarter Zeitung Online)

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