Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff und der Sohn des ehemaligen Vizepräsident José Alencar bei der Zeremonie zur Übergabe des FINEP-Preises für Innovation 2011 / Copyright: Agência Brasil

Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff und der Sohn des ehemaligen Vizepräsident José Alencar bei der Zeremonie zur Übergabe des FINEP-Preises für Innovation 2011 / Copyright: Agência Brasil

Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff äußerte sich gestern (15.12.), dass Investitionen in die Bildung und Technik Brasiliens fundamental seien, um dem Land eine größere Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Umfeld zu garantieren.

Es müsse systematisch in die Bildung, in die Forschung und die Technik investiert werden und diese Investitionen müßten in neue Erkenntnisse und Innovationen umgewandelt werden. Die politischen Instanzen stünden voll und ganz hinter diesen Engagements, so Rousseff.

Des Weiteren bekundete die Präsidentin, dass im Moment der internationalen Wirtschaftskrise Brasiliens Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden und dass man brasilianischen Produkten einen neuen Stellenwert auf dem internationalen Markt zukommen lassen müsse.

Rousseff nahm gestern an der Zeremonie zur Übergabe des 14. Preises der Finanzierungsstelle von Studien und Projekten (Financiadora de Estudos e Projetos, kurz: FINEP) für Innovation 2011 teil. Einer der Preise ging an den Unternehmer Josué Gomes da Silva, Sohn des ehemaligen Vizepräsidenten Brasiliens, José Alencar.

Der Preis wurde geschaffen, um Talente aus öffentlichen und privaten Firmen sowie wissenschaftlichen und technischen Institutionen zu ehren, die sich im Bereich Innovationen engagieren und diese Innovationen in Brasilien und außerhalb des Landes anwenden. (ds)