„Noch vor kurzem einer der interessantesten Märkte für Fondsmanager, hat Brasilien in den vergangenen Jahren an Attraktivität eingebüsst. Aus den Daten der Beratungsfirma EPFR geht hervor, dass das Portfolio der auf Emerging Markets fokussierten Anlagefonds heute deutlich weniger brasilianisch als noch vor drei Jahren ist. Ende 2009 betrug der Anteil der brasilianischen Anlagen an diesen Fonds 16,7%. Derzeit sind es noch 11,6%. Brasilien liegt damit zwar immer noch an zweiter Stelle hinter China.

Mexiko drängt vor

Schwellenländer wie Mexiko, die Türkei oder Thailand haben aber auf Kosten Brasiliens mehr Platz eingenommen. Auch in den auf Lateinamerika fokussierten Fonds hat die Dominanz brasilianischer Papiere abgenommen. Ihr Anteil sank von 65% zwischen 2010 und 2011 auf nun 56,6%.“ (NZZ Online)

Mehr bei NZZ Online