Das dänische Unternehmen Maersk und die brasilianische Petrobras bauen ihre 30 jährige Zusammenarbeit weiter aus. / Copyright: WikiCommons Autor: AlfvanBeem
Das dänische Unternehmen Maersk und die brasilianische Petrobras bauen ihre 30 jährige Zusammenarbeit weiter aus. / Copyright: WikiCommons Autor: AlfvanBeem

Das dänische Unternehmen Maersk und die brasilianische Petrobras bauen ihre 30 jährige Zusammenarbeit weiter aus. / Copyright: WikiCommons Autor: AlfvanBeem

Das dänische Unternehmen Maersk Supply Service und der brasilianische Erdölkonzern werden in den kommenden vier Jahren in der Wartung und Versorgung von Off-shore-Anlagen der Petrobras ihre Zusammenarbeit ausbauen, wie Maersk Supply Service bekannt gibt.

Der Vertrag im Wert von 300 Millionen US-Dollar (circa 220 Millionen Euro) sieht die Bereitstellung von vier Maersk-Schiffen vor. Diese sollen Aufgaben der Versorgung, der  Wartung wie die Kontrolle von Ankerketten der Bohrinseln sowie Abschleppdienste übernehmen, wie die Online-Ausgabe der Tageszeitung Valor Econômico vom gestrigen Sonntag (4.5.) berichtet.

“Wir sind sehr glücklich für diese besondere Aufgabe mit der Petrobras zu einer Übereinkunft gekommen zu sein”, wie Carsten Plougmann Andersen, Präsident der Maersk gegenüber der Presse mitteilte. Dies zeige, dass das Unternehmen sowohl die notwendigen technischen Voraussetzungen als auch Preisangebote biete, so Andersen weiter. Damit summieren sich die vier Schiffe zu den zwölf Maersk-Schiffen, die bereits im Dienste von Petrobras vor Brasiliens Küste im Einsatz sind. Seit über 30 Jahren sind Petrobras und Maersk Supply Service Partner bei Unternehmungen im Off-shore-Bereich.

Die Maersk Supply Service als Teil des dänischen Weltkonzerns A. P. Moller-Maersk Group ist auf Dienstleistungen in der Wartung und Versorgung von Schiffen und Anlagen in der Off-Shore-Förderung spezialisiert und laut eigenen Angaben Weltmarktführer von Dienstleistungen in der Gas- und Erdölförderung im Tiefseebereich. Das Unternehmen ist mit Büros in den erdölproduzierenden Ländern Dänemark, Angola, Australien, Brasilien, Kanada, Ägypten, Nigeria und Großbritannien vertreten. (ms)