Im Rahmen des Wohnungsbauprogramms wurden am Freitag weitere Wohneinheiten an brasilianische Familien vergeben / Copyright: Minha Casa, Minha Vida
Im Rahmen des Wohnungsbauprogramms wurden am Freitag weitere Wohneinheiten an brasilianische Familien vergeben / Copyright: Minha Casa, Minha Vida

Im Rahmen des Wohnungsbauprogramms wurden am Freitag weitere Wohneinheiten an brasilianische Familien vergeben. / Copyright: Minha Casa, Minha Vida

Am vergangenen Freitag (14.03.) nahm die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff an der Übergabe von weiteren 1.788 Häusern im Rahmen des Wohnungsbauprogramms Minha Casa, Minha Vida („Mein Haus, mein Leben) in Araguaína (Bundesstaat Tocantins) teil. Dabei zeigte sie sich vom Erfolg des Programms überzeugt und erklärte, dass dieses zum Gewinn an Menschenrechten beitragen würde. Die Häuser befinden sich in einem städtischen Gebiet, das derzeit ausgebaut wird und fünf Kilometer vom Zentrum von Araguiaína entfernt liegt.

In ihrer Rede, die sie nach der Besichtigung der Wohnungen in Costa Esmeralda hielt, teilte Rousseff mit, dass die Gelder zur Finanzierung des Projekts aus dem Staatshaushalt kommen. Die Projekte erhielten finanzielle Unterstützung in Höhe von 89,4 Millionen Reais, von denen letztendlich 7.000 Menschen profitieren sollen.

An den Feierlichkeiten nahm auch der Städteminister Aguinaldo Ribeiro teil, der feststellte, dass bis Januar dieses Jahres mehr als 1,5 Millionen Familien durch das Programm geholfen wurde, mit Investitionen von insgesamt 200 Milliarden Reais. Dabei werden Familien mit einem Einkommen bis zu 5.000 Reais pro Monat Häuser und Wohnungen zur Verfügung gestellt. (ds)