Dilma Rousseff nahm an der feierlichen Zeugnisübergabe im Rahmen des PRONATEC in Olinda teil und betonte noch einmal die Bedeutung technischer Kurse und Studiengänge / Copyright: PRONATEC
Dilma Rousseff nahm an der feierlichen Zeugnisübergabe im Rahmen des PRONATEC in Olinda teil und betonte noch einmal die Bedeutung technischer Kurse und Studiengänge / Copyright: PRONATEC

Dilma Rousseff nahm an der feierlichen Zeugnisübergabe im Rahmen des PRONATEC in Olinda teil und betonte die Bedeutung technischer Kurse und Studiengänge. / Copyright: PRONATEC

Am vergangenen Freitag hat die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff am Studienabschluss von 1.300 Studenten des Nationalen Programms für den Zugang zu technischer Bildung und Arbeitsplätzen PRONATEC (Programa Nacional do Acesso ao Ensino Técnico e Emprego) teilgenommen. Dabei betonte die Präsidentin, wie wichtig eine gute Ausbildung der Brasilianer sei, nicht nur für die Teilnehmer am Programm, sondern auch für das ganze Land. Laut Rousseff ist die technische Bildung ein grundlegender Baustein, damit sich Brasilien zu einem Industrieland entwickeln könne.

„Je mehr Brasilianer und Brasilianerinnen es schaffen, das Studium abzuschließen, umso besser wird das für Brasilien sein. Es ist gut für euch, für eure Familien, aber noch besser für uns, für ganz Brasilien“, so die Präsidentin. Auch nannte sie viele Unternehmen, die technische Kurse belegt hatten und so Erfahrungen sammeln konnten.

Während der Veranstaltung in Olinda (Bundesstaat Pernambuco) wurden Studenten verschiedener Städte des Bundesstaates Diplome verliehen, die Abschlüsse in Studiengänge wie Management, Industrie und Handel, Schulernährungswissenschaften, Familienlandwirtschaft und Rezeptionismus erlangt haben.

Rousseff bestätigte weiterhin, dass sie am 18. Juni die zweite Phase des Programm PRONATEC bekanntgeben werde. Die Bekanntgabe wurde bereits um einige Tage verschoben. In der neuen Phase soll es acht Millionen freie Plätze für Interessenten an technischen Kursen geben. (ds)