Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff bei der Einweihung des westlichen Teils der Schnellstraße Via Mangue / Copyright: Agência Brasil
Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff bei der Einweihung des westlichen Teils der Schnellstraße Via Mangue / Copyright: Agência Brasil

Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff bei der Einweihung des westlichen Teils der Schnellstraße Via Mangue. / Copyright: Agência Brasil

Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff hat am vergangenen Freitag (13.06.) an der Einweihung der westlichen Schnellstraße der Via Mangue teilgenommen, die das Zentrum von Recife mit dem Stadtrand (Bundesstaat Pernambuco) verbindet. Bis Ende des Jahres soll die Gesamtstrecke von 4,5 Kilometern fertiggestellt sein, durch die andere Strecken um 49 Prozent entlastet werden.

Laut Rousseff sind Baumaßnahmen wie diese wichtig, damit die Bewohner ihre Fahrzeiten verringern und diese Zeit für andere Aktivitäten nutzen können. „Die Schnellstraße Via Mangue verbessert das tägliche Leben der Menschen hier in der Stadt Recife und modernisiert das städtische Transportwesen.“ Mit der Verbesserung des öffentlichen Transportwesens würden die Bewohner auch die öffentlichen Verkehrsmittel bevorzugen und von privaten Autos absehen.

Die Präsidentin äußerte sich zudem dazu, dass das Projekt nach den neuen Umweltstandards geplant wurde. Außerdem seien Wohnungen für die Familien in den Gemeinden, die auf dem Baugebiet wohnten, finanziert worden. Somit wäre es zu keiner Beeinträchtigung der Bewohner gekommen.

Die Baumaßnahme als Partnerschaft zwischen der Präfektur und der Regierung ist Teil der Vorhaben, die im Zuge der Fußball-WM aufgesetzt wurden. Die Gesamtkosten für das fertiggestellte Teilstück liegen bei 431 Millionen Reais, davon stammen 331 Millionen Reais aus Darlehen, 81 Millionen Reais aus Direktinvestitionen der Präfektur und 19 Millionen Reais von der Regierung. (ds)