„Die Geschichte steht beispielhaft für den Zielkonflikt, um den es beim „Rio+20“-Gipfel vom 20. bis 22. Juni geht — und dem sich der Gastgeber auf dem Weg vom Schwellen- zum Industrieland stellen muss: Wie lassen sich Umwelt- und Klimaschutz mit wirtschaftlichem Wachstum und sozialem Fortschritt vereinbaren? Wie kann sich Brasilien mit seinen 197 Millionen Einwohnern — schon heute die sechstgrößte Volkswirtschaft der Welt — weiterentwickeln und gleichzeitig den Regenwald erhalten, die grüne Lunge des Planeten, die für das Weltklima von enormer Bedeutung ist?“ (Handelsblatt Online)