Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff kündigte den Bau eines Staudamms in São Sepé an / Copyright: Agência Brasil
Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff kündigte den Bau eines Staudamms in São Sepé an / Copyright: Agência Brasil

Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff kündigte den Bau eines Staudamms in São Sepé an. / Copyright: Agência Brasil

Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff hat am vergangenen Freitag (11.04.) angekündigt, dass die Genehmigung für die Bauarbeiten am Staudamm von São Sepé im mittleren Westen des Bundesstaates Rio Grande do Sul erteilt worden ist. Die Maßnahme ist Teil der zweiten Phase des Wachstumsbeschleunigungsprogramms PAC 2 (Programa de Aceleração do Crescimento) und wird 400 Millionen Reais (ca. 130,49 Millionen Euro) kosten.

Laut Rousseff wird der Staudamm die Wasserversorgung des Bundesstaaten wesentlich verbessern, der derzeit unter starker Dürre leidet. „Normalerweise regnet es sehr viel in Rio Grande do Sul, aber wir wissen, dass es Zeiten gibt, in denen es überhaupt nicht regnet und Dürre herrscht. Und dieser Staudamm ist genau dafür gedacht, um die Wasserversorgung zu regulieren, sowohl für den Menschen als auch für die Produktion, für die Tiere, für die Industrie, die Dienstleistungen, schlussendlich, um eine wichtige Region des Staates zu unterstützen.“

Rousseff hatte die Ankündigung bei der Abschlussfeier von eintausend Studenten im Rahmen des Programmes zum besseren Zugang zu technischen Studien- und Arbeitsplätzen PRONATEC (Programa Nacional de Acesso ao Ensino Técnico e Emprego) gemacht. (ds)