„Brasiliens Mordrate ist seit der Einführung eines schärferen Waffengesetzes vor neun Jahren nicht mehr gestiegen. Doch jetzt rufen Parlamentarier nach einer Flexibilisierung.

Während in den USA über eine schärfere Kontrolle des Verkaufs und Besitzes von Schusswaffen und Munition debattiert wird, findet in Brasilien die umgekehrte Diskussion statt. Vor knapp zwei Wochen hat Präsidentin Dilma Rousseff einen parlamentarischen Vorstoss abgelehnt, der bestimmten Sicherheitsbeamten das Tragen ihrer Schusswaffen ausserhalb des Dienstes erlauben sollte. In ihrer Begründung führt Rousseff an, dass der Vorstoss der nationalen Politik der Gewaltbekämpfung entgegenlaufe und einen Affront gegen das sogenannte Statut zur Entwaffnung darstelle.“ (NZZ Online)

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