„Schweizer Privatbanken streben nach einer Präsenz in Lateinamerika. Denn die bis ins 19. Jahrhundert zurückreichenden Kundenbeziehungen haben sich geändert. Die Superreichen der Region – Plantagenbesitzer und Bergbaumagnaten – reisen nicht mehr nach Genf oder Zürich, um ihr Vermögen verwalten zu lassen. Sie nutzen zunehmend die Dienste von Vermögensverwaltern vor Ort, die mit niedrigeren Gebühren und höheren Zinsen locken.

Bessere Anlagemöglichkeiten machen das Privatbankengeschäft in Brasilien zu „einem Heimspiel” – weniger als fünf Prozent der Vermögen werde in Offshore-Zentren verwaltet, berichtet Joao Albino Winkelmann, Direktor bei Banco Bradesco SA, der zweitgrößten Bank in Lateinamerika mit Sitz in Osasco.“ (Welt Online)

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