„Brasilien kauft Dollars, um den Real zu schwächen, und toleriert eine höhere Inflationsrate. Doch der Zufluss von Direktinvestitionen und die Einnahmen aus dem Rohstoffgeschäft könnten die Währung erneut stärken.

Auch wenn der brasilianische Real in den vergangenen Tagen wieder an Stärke gewonnen hat, liegt er im Vergleich zum Euro und zum Franken immer noch 13% unter dem Höchststand vom Januar. An den Finanzmärkten herrscht seit März kein Zweifel daran, dass die brasilianische Zentralbank systematisch am Devisenmarkt interveniert, um den Real durch Dollarkäufe zu schwächen. Bis vor kurzem hat die Regierung noch geleugnet, dass der Wechselkurs beeinflusst werde.“ (NZZ Online)

Mehr bei NZZ Online