Erst nach der Fußballweltmeisterschaft soll die Steuererhöhung auf Kaltgetränke kommen. / Copyright: Wikimedia Commons, André Sampaio
Erst nach der Fußballweltmeisterschaft soll die Steuererhöhung auf Kaltgetränke kommen. / Copyright: Wikimedia Commons, André Sampaio

Erst nach der Fußballweltmeisterschaft soll die Steuererhöhung auf Kaltgetränke kommen. / Copyright: Wikimedia Commons, André Sampaio

Der Finanzminister Guido Mantega verkündete kürzlich, die Steuererhöhung auf Kaltgetränke um drei Monate zu verschieben. Das betrifft Bier, isotonische und Erfrischungsgetränke. Die eigentliche Ankündigung war, dass die Anpassungen am 1. Juni in Kraft treten werden. „Wir verschieben diesen Termin und vertagen eine Korrektur der Tabelle um drei weitere Monate. Das Ganze wird nicht in einem Zuge passieren, sondern über die Zeit aufgeteilt.“

„Ohne Zweifel haben wir das große Anliegen, dass die Inflation unter Kontrolle bleibt und dazu kann dieser Sektor einen wichtigen Beitrag leisten. Wir haben ein Abkommen geschlossen, nach dem es keine Erhöhung während der Weltmeisterschaft gibt“, sagte Mantega nach einer Sitzung mit Verantwortlichen aus der Branche.

Ziel der Regierung ist es mit der Anpassung der Tabelle mehr Geld zu haben, um die Vorgabe eines Haushaltsüberschusses zu erreichen. „Wir haben ein Treffen mit der Getränkebranche, mit dem Sektor der Bars und Restaurants zum Thema der Anpassung. Dabei haben wir die zeitliche Verschiebung beschlossen, da es bei einigen Preisen eine Unstimmigkeit gab, die erhöht werden sollen“, erläuterte der Minister und fügte hinzu, dass die Regierung die Steuern in der Getränkebranche in den vergangenen zwei Jahren gesenkt habe, um mehr Investitionen und damit Wachstum zu ermöglichen. (ls)



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