Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff kritisierte gestern (01.03.) den sogenannten „Geld-Tsunami“, der verursacht wurde, indem den betroffenen Ländern Ressourcen zur Bekämpfung der Finanzkrise zur Verfügung gestellt wurden. Des Weiteren kritisierte Rousseff den Wechselkurskrieg. „Wir sind aufgrund des ,Geld-Tsunamis‘ sehr besorgt. Man verstreut buchstäblich 4,7 Billionen US-Dollar in der Welt und trägt damit zu verstärkten Problemen
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