„Die Konzessionseinnahmen aus Brasiliens Erdölförderung sollen vermehrt den Gliedstaaten und Gemeinden zukommen, die selbst keine Erdöllager haben. Der Parlamentsentscheid stösst auf heftigen Widerstand.

Im Kampf um die Verteilung der Konzessionseinnahmen aus der Erdölförderung stellt sich das brasilianische Unterhaus, wie schon der Senat, gegen den Vorschlag der Regierung. Die an der Ölförderung nicht beteiligten Gliedstaaten und Gemeinden sollen einen grösseren Anteil an den Konzessionseinnahmen erhalten. Damit schrumpft der Anteil der Gliedstaaten und Gemeinden, die direkt an der Öl- und Gasförderung vor der brasilianischen Küste beteiligt sind. Diesen sollte nach der Regierungsvorlage ein grösserer Anteil an den Einnahmen zukommen, da sie die Risiken sowie die Umwelt- und Infrastrukturkosten zu tragen haben.“ (NZZ Online)

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