Präsidentin Dilma Rousseff / Copyright: Agência Brasil

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Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff bestätigte gestern (11.08.) bei Radio-Interviews in Fortaleza (Bundesstaat Ceará), dass es keine Verzüge bei den Baumaßnahmen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014 gäbe. Der Zeitplan für die Bauarbeiten bei Stadien und Flughäfen werde eingehalten; Brasilien sei in der Lage, das Bestmöglichste für die WM zu tun.

Geplant ist, die Bauarbeiten in den Stadien bis Dezember 2013 abzuschließen. Auch die Stadien mit geringeren Fortschritten würden, den letzten Auswertungen zufolge, bis zum geplanten Zeitraum fertiggestellt.

Ein weiterer Punkt stelle der Ausbau von Flughäfen mit zu geringen Kapazitäten dar. Hierbei bereite man sich nicht nur auf die WM vor, sondern bereits auch auf die nächsten Schulferien, für die mit einer stärkeren Reisewelle gerechnet werde.

Darüber hinaus investiere das brasilianische Telekommunikationsunternehmen Telebrás in die Verbesserung des Breitbandes in den Gastgeberstädten. Die Breitbandverbindung solle für die weltweite Mitverfolgung der Fußballweltmeisterschaft optimiert werden, um eine Übertragung mit sehr guter Qualität zu gewährleisten. (ds)



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